Magistra Myriam Gertrude Emma URTZ
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Anfrage über Besuch meines Ateliers nach telefonischer Vereinbarung oder mail.
Zu tun was du magst, ist FREIHEIT.
Zu mögen, was du tust, ist GLÜCK.
Ich möchte gebrannte Schönheiten und in Metall gegossenen Frohsinn hinterlassen, damit kommende Archäologen-Generationen nicht nur Plastik vorfinden, sondern sich an üppigen Formen erfreuen dürfen.
Über 100 Ausstellungen habe ich schon bestückt, unzählige Seminare gehalten, viele Länder bereist und noch viel mehr Inspirationen aus denselben mitgenommen.
Wenn man mit dem Herzen, seinen Sinnen, Erfahrungen und Freuden KUNST erschafft, dann sind die Ergebnisse keine PRODUKTE sondern EINZIGARTIGE KREATIONEN.
In jeder einzelnen Skulptur steckt Zeit, Lebensfreude und viel Erfahrung.
Meiner Meinung nach, ist das Feld der Keramik das Weiteste, dem man auf den vielen Äckern der Kunst begegnet.
Es bedarf Know-how über die Qualität der verschiedenen Erden, der Mischungen derselben, Brennbereich, Ausdehnungskoeffizient bzgl. der Glasuren die man darauf verwenden mag, Schwindungsverhalten und Brennkurven.
Auch die Zahl der Möglichkeit ist um einiges größer als bei anderen Materialien.
Keramik hat man den ganzen Tag um sich. Von der Closchüssel am Morgen, über Waschbecken und Bidet, über Kaffeehäferl und Frühstücksteller, bis zu den uns umgebenden Baumaterialien, Ziegelsteinen, Fliesen und Dachziegeln.
Keramik für Kunst einzusetzen, macht in dieser Fülle wohl kaum 1 % aus.
Und gerade das macht sie so wertvoll und speziell.
Ein bedeutendes Kunstwerk ist nicht eine Frage des Marktes, sondern der Dichte dessen, die ich in das Werk hineingelegt habe.
Der Kunstmarkt ist ein seltsames System. Er bewertet nicht Tiefe, sondern Sichtbarkeit. Nicht Wahrheit, sondern Verwertbarkeit. Nicht das, was ein Werk trägt, sondern was es in einem bestimmten kulturellen Moment repräsentiert. Das bedeutet: Er ist strukturell blind für das Wesentliche. Er erkennt oft erst im Nachhinein, was wirklich bedeutsam war – manchmal Jahrzehnte später.
Es ist eine strukturelle Wahrheit über das Verhältnis zwischen künstlerischer Erkenntnis und gesellschaftlicher Aufnahmebereitschaft.
Was ein Werk trägt, nenne ich „Dichte“, die Menge an gelebter Erfahrung, philosophischer Durchdringung und handwerklicher Präzision, die in einem Objekt gespeichert ist.
Ein Werk mit dieser Art von Dichte verhält sich anders als dekorative Ware: Es öffnet sich einem Betrachter erst nach und nach. Es gibt nicht alles auf einmal preis. Es hat Schichten, die nur jemand erreicht, der selbst etwas mitbringt – Stille, Neugier, Zeit.
Das bedeutet: Solche Werke warten. Sie sind nicht dringend. Sie brauchen keinen Verkauf, um zu existieren. Sie existieren vollständig in dem Moment, in dem sie fertig sind, mit allem, was ich hineingelegt habe.
Der Verkauf ist eine Bewegung im Raum, eine Weitergabe des physischen Objekts. Aber das, was das Werk trägt, ist bereits da. Es ist bereits gespeichert.
Eine bedeutende Frage ist, ob mich meine Werke überleben. Nicht als Name auf einem Etikett, sondern als Erfahrung, die jemand macht, der vor einem meiner Werke steht und merkt: Hier war jemand, der ein Stück seiner Seele in dieses Werk gelegt hat.
Das ist das einzige, worüber ich Kontrolle habe. Und es ist, ehrlich gesagt, das Einzige was am Ende meiner Tage zählt.
Lebenslauf in Bildern in ARBEIT... work in progress
LEBENSLAUF in Bildern
Ausstellungen und Reisen
Mag. art. Myriam
Gertrude Emma Urtz
1996 Blau-Gelbe-Viertelsgalerie, Gemeinschaftsausstellung, Zwettl
1997 Gemeinschaftsausstellung auf Schloss Rosenau
1998 ...die durch das Feuer gingen, Schloss Eschelberg
Reise der Keramikklasse der Uni Linz nach KOREA zum Seladonfestival
1999 Internationales Symposion „Keramik u. Malerei, Burgstein, Tirol
2000 Neues Feuer, Gemeinschaftsausstellung, Universität Linz
Kunst in der Landschaft bei Mag. Paul Seidl, Grafenschlag
1999 Wieso Riff
2000 Eile zur Meile
2002 10 Jahre Kunstwoche Grafenschlag
2002 Golem go
2003 Holzig
2005 Wenn Elemente walten
2006 Kunst und Künstlichkeit
2010 Erdig
2011 Blick zurück nach vorn
2000 Eile zur Meile "Seitensprung"
2004 1. Internationale zeitgenössische Keramikausstellung Sierning
Kukurukuku, keram. Dialog zw. Kontinenten, Schloß Landeck
I had a dream of brotherhood, Kasumama-Festival, Lauterbach
Dreimonatige Reise nach INDIEN von Kerala nach Rajasthan, Dharamsala, Delhi
2005 K.i.Ste, Kunst im Steinbruch, Bgld.
Gemeinschaftsausstellung Galerie Mag. Günther Gross, Allensteig
... ich bin gerade am Fotos durchschauen, aussortieren, ordnen und sammeln ...
Das wird noch eine Weile dauern.
Wer sich für Zahlen und Daten interessiert, der ist auf den kommenden Seiten richtig. Hier finden sie erst eine Kurzversion meines Lebenslaufes, der von einer ausführlichen Version abgelöst wird. Viel Vergnügen.
Magistra Myriam Gertrude Emma URTZ
1969 geboren in Zwettl/NÖ/Österreich
1986 – 1990 Keramikfachschule Stoob
1990 – 1995 Arbeitspraxis: Porzellanmanufaktur „Vienna
Collection“, Schrems/NÖ
1996 – 2002 Studium Keramik, Kunstuniversität Linz, bei Prof. Günther Praschak,
Auslandsstudium Prof. Enrique Mestre, Valencia, Spanien
2003 – 2019 Weiterbildung bei Prof. Imre Schrammel , Prof. Maria Geszler Garzuly, Prof. Michael Flynn, Mag. Eva Sturm, Mag. Martin Staufner, Mag. Günther Gross, Prof. Eva Roushka u.v.a.
Seit 2000 Seminarleitung an div. Akademien und Bildungshäusern sowie in Schulen mit kreativem Schwerpunkt
Seit 1996 Mitarbeit bei „Experimenteller Archäologie“ VIAS Wien, Spezialgebiet Lehmofenbau.
. Gemeinschafts- und Einzelausstellungen im In und Ausland
. Eigenes Atelier und Ausstellungsräume im Waldviertel
. Beteiligung an Internationalen Kunstsymposien im Inland, Argentinien und Tschechien
. Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich
English version
1969 born in Zwettl/Lower Austria/Austria
1986 – 1990 Ceramics School Stoob
1990 – 1995 Work experience: Porcelain manufactory "Vienna Collection", Schrems/Lower Austria
1996 – 2002 Studies of Ceramics, University of Art and Design Linz, with Prof. Günther Praschak, Study abroad with Prof. Enrique Mestre, Valencia, Spain
2003 – 2019 Further education with Prof. Imre Schrammel, Prof. Maria
Geszler Garzuly, Prof. Michael Flynn, Mag. Eva Sturm, Mag. Martin Staufner, Mag. Günther Gross, Prof. Eva Roushka and many others.
Since 2000 seminar leader at various academies and educational institutions as well as in schools with a creative focus
Since 1996 I have been working for "Experimental Archaeology" VIAS Vienna, specializing in adobe oven construction.
. Group and solo exhibitions at home and abroad
. Own studio and showrooms in the Waldviertel/ Austria
. Participation in international art symposia in Austria, Argentina and
the Czech Republic
. member of Professional Association of Visual Artists Austria
Schulische Ausbildung
1975 – 1983 Grundschule, Jagenbach, Zwettl, Schweiggers
1983 – 1986 Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Zwettl NÖ
1986 – 1990 Landesfachschule f. Keramik u. Ofenbau, Stoob, Burgenland
Universität und andere wichtige Kreativzeiten
1996 – 2002 Universität f. künstlerische und industrielle Gestaltung, Linz OÖ
1999 Int. Kunstsymposium in Burgstein, Tirol
2000 Auslandsstipendium bei Prof. Enrique Mestre, Valencia, Spanien
2002 Abschlussdiplom bei Prof. Günther Praschak
2004 Bronzeguss-seminar bei Mag. Günther Gross
2005 Aktionsseminar, Akt un(d) Sinn, bei Dr. Eva Sturm, Toskana - Italien
2006 Moldaustipendiu Ceske Krumlov, EgonSchiele Zentrum
2008 Keramikseminar bei Prof. Michael Flynn
2010 Keramikseminar bei Prof. Imre Schrammel
2011 Keramikseminar bei Prof. Maria Gessler Garzuly
2012 Einmonatiges Keramik-Symposion in Bechyne CZ
2014 Keramiksymposium in Buenos Aires, Argentinien
Kunstsymposium in Pöchlarn an der Donau A
2016 Kunstsymposium bei Muna am Hof A
2017 VIA LUCIS Int. Symposium, Verein Together A
2019 Portraitseminar bei Mag. Martin Staufner, Schloß Puchberg
Modellherstellung Bronzegussform, Hof am Leithagebirge bei Slavko Mikic
Keramikseminar bei Prof. Eva Roushka
2020 Raku und Eisen Seminar bei Otakar Sliva, Lutzmannsburg
2021- 2023 Das Stadt Atelier in der Innenstadt von Weitra
2023 VIA LUCIS Int. Symposium in Reingers
Zusätzliche Ausbildung
2002 – 2003 Diplomkurs, Wellness-Coach, Volkshochschule Linz OÖ
2005 Kunst und Kulturvermittlung, Pädagogisches Institut Linz OÖ
2010 - 2012 Diplomkurs, Montessori Pädagogik
2017 Traditionelle Europäische Medizin, bei Miriam Wiegele
Arbeitspraxis
1989 Ferialpraxis Keramikatelier Mag. Bernhard Aicher, Insel Tinos, Griechenland
1990 – 1995 Dienstverhältnis Porzellanmanufaktur „Vienna Collection“, Schrems
2003 - 2005 Führungen u. Workshops LENTOS, Kunstmuseum, Linz OÖ
2007 – 2008 Lehrerin an der Fachschule für Keramik und Ofenbau/Stoob/Bgld.
(Fachzeichnen, Entwurf/Design, Kunstgeschichte, Darstellung und Komposition)
2009 Führungen u. Workshops im LENTOS Kunstmuseum und OÖ Landesgalerie im Linzer Kulturhauptstadtjahr.
Ausstellungen
1995 Maskentanz, Friedensreich Hundertwasser – Milchhaus“, Roiten
1996 Blau-Gelbe-Viertelsgalerie, Zwettl NÖ
1997 Gemeinschaftsausstellung auf Schloß Rosenau NÖ
1998 ...die durch das Feuer gingen, Schloß Eschelberg OÖ
1999 Internationales Symposion „Keramik u. Malerei, Burgstein, Tirol
2000 Neues Feuer, Universität Linz OÖ
1999 - 2011 Kunst in der Landschaft bei Mag. Paul Seidl, Grafenschlag, NÖ
1999 Wieso Riff
2000 Eile zur Meile
2001 10 Jahre Kunstwoche Grafenschlag
2002 Golem go
2003 Holzig
2005 Wenn Elemente walten
2006 Kunst und Künstlichkeit
2010 Erdig
2011 Blick zurück nach vorn
2004 Skulpturen, Hafnertagung Wels OÖ
1. Internationale zeitgenössische Keramikausstellung Sierning OÖ
Kukurukuku, keram. Dialog zw. Kontinenten, Schloß Landeck, Tirol
I had a dream of brotherhood, Kasumama-Festival NÖ
Eröffnung meiner eigenen Haus- u. Hofgalerie, Hörmanns NÖ
2005 K.i.Ste, Kunst im Steinbruch, Gemeinschaftsausstellung, Bgld.
NÖ Tage des offenen Ateliers, Hörmanns
Weihnachtsausstellung Galerie Mag. Günther Gross, Allensteig NÖ
2006 Kunst über der Stadt, Schloß Krumlov , CZ
NÖ Tage des offenen Ateliers, Hörmanns
2007 Musen, Göttinnen und andere Weibsbilder, Galerie 42, Allensteig
Mitwirkung bei der Eröffnungsveranstaltung Landesausstellung St.
Peter/Au, NÖ, als „Mutter Erde“
Einzelausstellung Galerie am Berg, Windischgarsten
NÖ Tage des offenen Ateliers, Hörmanns
Gemeinschaftsausstellung: Lichtblicke, Galerie 42, Allensteig
2008 Keramik im Steinbruch, Oberpullendorf, Bgld.
1. Int. Künstlersymposion in der Ukraine, Tschenadivo
Alles für die Katz, Kulturbahnhof Litschau
Gemeinschaftsausstellung Galerie KONI Linz
2009 Landesausstellung Raabs/Horn, Eröffnungsveranstaltung
Gemeinschaftsausstellung Translokation, bei Peter Tramontana,
Alberndorf bei Raabs
Tage des offenen Ateliers, Einweihung des neuen Ateliers und Galerie
Künstlerinnen, Kulturfabrik Gr. Siegharts bei Mag. Günther Gross
2010 Ein Fest für Pinguine, Atelier Sabine Berchtold Wien, Berggasse 29
Verbandelung, Kulturfabrik Gr. Siegharts
Art Walk, Groß Siegharts
Summerfeeling, Galerie KONI Linz
Gemeinschaftsausstellung Hustopece, mit Ingrid Loibl und Hermi Pohl
Altweibersommer, Studio PASS Polyartstudio, Böheimkirchen
Tag des offenen Ateliers, in Hörmanns
Art for you, Kunstraum G12, Guntramsdorf
2011 Göttinnen in Ton, Schüttkasten Primmersdorf,
Enthüllungen, Krems Stein bei Ingrid Altindag
Göttliche Weiber, Galerie KONI, Linz
Gemeinschaftsausstellung auf Petersburg Alberndorf
ART-walk, Gr. Siegharts, Kunstmesse
Tag des offenen Ateliers, Hörmanns
Die Zeichnung Kunstfabrik Gr. Siegharts
Männer und Frauen im Wandel, Engerwitzdorf
Weihnachts-Ausstellung in der Zisterne Weitra
Winterreise, Schüttkasten Primmersdorf
2012 Die Wächter des Meisterspiels, Schüttkasten Primmersdorf
Sommerliche Kunstgenüsse, K.u.K Hotel Geras
Gedenksausstellung Alberndorf, Peter Tramontana
Tage des offenen Ateliers, Hörmanns
2013 Und ewig lockt das Weib, „Alte Schmiede“ in Schönberg am Kamp
Hüterinnen des Lichts, K.u. K Hotel Geras
Gemeinschaftsausstellung in Borovani CZ
Art walk, Gr. Siegharts
Tage des offenen Ateliers
2014 Galeria NOVA SIN, Prag
Frauensache, im „Schrägen Vogel“, Waidhofen a. d. Thaya
Pralle Lebensfreude in Farbe und Ton,Toni Mörwald, Feuersbrunn
Sehen – Fühlen – Berühren, Rearte Galerie, Wien
Keramiksymposium in Buenos Aires, Argentinien
Eindrücke – Ausdrücke – Abdrücke, Hafnerhaus, Leopoldschlag
Trio Female, Schüttkasten Primmersdorf mit Sonia Gansterer und
Marta Büchler
2015 Männersache, Galerie Ankerbrot Wien
Gemeinschaftsausstellung der Kulturvernetzung – grenzüberschreitend
in Breclav CZ, alte Zuckerfabrik
Weißenkirchen in Traisenhofer-hof: Ausschließlich Keramikkünstler!
10 Jahre Schüttkasten Primmersdorf, Gemeinschaftsausstellung
NÖ Tage der offenen Ateliers
2016 Respekt, Gemeinschaftsausstellung mit Flüchtlingen, Stift Eisgarn
Die heiße Henriette, Gemeinschaftsprojekt mit Matthias Schawerda, Kachelofen Göttinnenkonferenz auf Schloss Laudon, Wien
NÖ Tage der Offenen Ateliers
2017 Die Heiße Henriette auf der Hafnertagung Wels
Die Katze in der Kunst, Galerie Untergrub
VIA LUCIS, Int.Gemeinschaftsausstellung Sallingstadt
Paradiesgarten, Gärtnerei Francesco Haas, Strasshof
Und? War`s das? Gemeinschaftsausstellung in Edelhof
Tage der offenen Ateliers, Hörmanns
2018 KUNST-STRÖMUNG, Unterwasserreich Schrems,
SKULPTUR, Kulturkeller Dobersberg
2019 Portrait, Gärtnerei Haas, Strasshof
Kunst-Spaziergang, Melk, Schaufenster Ausstellung
Weibliches Kunst Trio, Galerie Sammer, Zwettl
Tage der offenen Ateliers
2020 Metapher und Archetypen, Kunstgalerie Waidhofen a.d. Thaya
2021 Pruhedly – Durchblicke, grenzübergreifend, Kunstfabrik Groß Siegharts
Hüllen, Kunstgalerie Waidhofen
FarbTON- TONFarbe, Kleine Galerie Groß Gerungs
Mars trifft Venus, Galerie artforum, Salzburg
2022 10 Jahre Via Lucis, Galerie DALIKO Krems
Hauseigene Ausstellung Stadt Atelier Weitra
Zeit in der Kunst – Kunst in der Zeit Nove Hrady/ Schloss Weitra
Stern unter Sternen Zdar na Sazavou,
Stern unter Sternen Kunstfabrik Gr.Siegharts
2023 Internationales Symposium in Reingers
Badefreuden, Ausstellungsbeteiligung, Trebon CZ
Zusammen, Galerie in Nove Hrady, CZ
I got out of my red shoes, Weitra Stadt Atelier
Heimsuchung, alte Bobbin Fabrik in Gmünd, NÖ
2024 Venedig, Italien, ARTBOX Ausstellung
Basel, Schweiz, ARTBOX Ausstellung, Finalistin
Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen via ARTBOX in Zürich, Zug, Palma de Mallorca und mit PitturiAmo in New York
Mona Lisa show, Nicholas Treadwell Gallery, Oslip, Celley Mühle
Musen und Göttinen, Galerie 10er Haus Gmunden
2025 Die falbelhafte Freak Parade – St.Pölten, Heinzs Arts&Design
Erotische Streicheleinheiten, Trebon, Cz
Tage der offenen Ateliers
Me Me Me, Selbstportrait show, Artmill von Nick Treadwell
Publikationen
2000 Katalog Universität Linz, Neues Feuer
2004 Katalog 1. Internationalen zeitgenössischen Keramikausstellung Sierning
2004 Katalog Kukurukuku
2005 Artikel in Welt der Frau (Altarbild Altenheim Leonding)
2010 Katalog „Ein Fest für Pinguine“
2011 Artikel in der Neuen Keramik, Schulprojekt Karneval der Tiere
Film, zu den Tagen des offenen Ateliers
http://www.youtube.com/watch?v=4I_D-JZ6iyU
2013 Artikel in der Neuen Keramik 4/13, Symposion in Bechynie
2014 Katalog zum Symposium Pöchlarn an der Donau
2015 Artikel in der „Neuen Keramik , Symposium Buenos Aires/Argentinien 1/15
2017 Film von Lenka Ovcackova über Kunst und Kultur im Grazener Hügelland,
diesseits und jenseits der Grenze, Kurzinterview
Auf TvW4, ein kurzes Youtube Video zum Symposium Via Lucis
http://www.tvw4.at/index.php/1665-kunstsymposium-via-lucis-2017-finissage
Artikel in der Neuen Keramik über die Heiße Henriette
2018 Fotos und Artikel im Freigeist, Pädagogische Zeitschrift
2019 Werbebroschüre des Schuhherstellers GANTER, mit meinen Figuren
Portraits, im Ausstellungsraum von Il Giardino, Haas, Strasshof
Filmbeitrag auf ORF, Studio 2, 3.07.2019
2020 Filmbeitrag im ORF II, 8. Mai, 13:15 Uhr, Mittag in Österreich
2023 Neuer Katalog, Werkschau
2024 Virtuelle Ausstellung in Venedig, New York, Zug/Schweiz und Palma de Mallorca
Ausstellung während der ART BASEL bei Artbox in Basel
2025 Artikel und Fotos in "Namaste"
Experimental-archäologische Studien
1996/97 Bau von Lehm-Brennöfen, Urgeschichtemuseum Asparn a. d. Zaya, NÖ
1999 Rekonstruktion von frühgeschichtlichen Ofenanlagen, Freilichtmuseum
Elsarn bei Krems, NÖ
2003/04 Rekonstruktion von keltischen Keramik- Brenn- u. Backöfen,
Freilichtmuseum Schwarzenbach, NÖ
2004 Rekonstruktion von eisenzeitlichen Lehmöfen und Flechtwerkverputze mit Lehm, Freilichtmuseum Gross-Klein, Steiermark
2005 Rekonstruktion von neolitischen Lehmöfen, Experimentelle Studien zu
traditionellen u. historischen Lehmbautechniken, Freilichtmuseum Wetzdorf, Landesausstellung NÖ
2006 Rekonstruktion von keltischen Lehmöfen, Kogel, Attersee OÖ
Rekonstruktion von Frühmittelalterlicher Keramik und Lehmöfen (Brotbackofen, Brennofen, Tischherd) Freilichtmuseum Unterrabnitz.Bgld.
2007 Bau eines Brotbackofens für die NÖ-Landesausstellung St.Peter/Au
Lehmarbeiten Grubenhaus, Ausstellung in der Kulturfabrik Hainburg
Lehmarbeiten im Frühmittelalterdorf Unterrabnitz Bgld.
2010 Lehmarbeiten für das Bronzezeitliche Museum Hitzacker (D)
2012 Lehmarbeiten in Asparn an der Zaya, Urgeschichtemuseum, für
Landesausstellung 2013
2013 Div. Lehmarbeiten, Flechtwände verputzen und Bau von Brotbacköfen
in der Backhütte, Neuem Langhaus und Grubenhaus, Asparn a.d. Zaya
2016 Forschungsprojekt, Keltische Keramik, Materialsuche, Versuche mit vor Ort gegrabenemTon, Töpferscheibenkeramik
2017 Forschungsprojekt Uni Wien, Keltische Keramik, Roseldorf, Thunau am
Kamp, Leiser Berge, Repliken, Brennversuche, Töpferscheibenkeramik
2018/19 Repliken für Keltenmuseum Schwarzenbach
Hier lebe und arbeite ich.
Gemeinsam mit meiner Mutter erhalte ich dieses Juwel, einen über 350 Jahre alten Hof, der einst ein Wirtshaus war, dann Bauernhof und jetzt eine Heimat für Kunst und Kreativität.
Was bedeutet es für mich, Künstlerin zu sein?
Kreativ sein heißt für einen kleinen, winzigen Moment lang an der Schöpfung teilzuhaben. Etwas zu erschaffen, was vorher noch nicht dagewesen ist. Das Tun der Hände in Bahnen lenken ist einer der schönsten, kreativ-meditativen Zustände überhaupt, das Adrenalin des Künstlers, seine Droge und auch oft sein Untergang.
Doch wie wäre die Welt öd und leer gäbe es sie nicht – diese Künstler, die so schlecht in eine Schublade passen, und immer wieder herausspringen um Dinge zu tun, die zu Lebzeiten meist belächelt - und nach dem Tode gepriesen werden.
Myriam
"Man könnte argumentieren, dass Keramik-Künstler sehr risikofreudig sind. Die schiere Zahl der Dinge, die schief gehen können im Prozess des Schaffens, Glasierens und Brennens, sowie auch die Verpackung und der Transport keramischer Kunst, wären gute Gründe für jemanden mit schwachen Nerven, erst gar nicht die Werkzeuge und den Ton auszupacken. Die Harnäckigkeit die erforderlich ist, um weiter zu arbeiten trotz solcher scheinbar unzähligen möglichen Rückschlägen sollte nicht unterschätzt werden. Sicherlich ist solch eine Hartnäckigkeit begründet in einer tiefen Liebe zu diesem Handwerk, eine Liebe, die den Keramik-künstler zum Weitermachen antreibt, wo andere schon längst aufgegeben hätten."
(Kira Schnarr - aus dem Keramikmagazin "Neue Keramik")